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Unterwasserscheinwerfer für Pools: Typen, Leistung und Einbau

Unterwasserbeleuchtung macht das Baden nach Einbruch der Dunkelheit sicher und setzt das Wasser in Szene. Waterstar-LED-Scheinwerfer arbeiten mit 12 V, haben Anschlüsse komplett aus Messing und sind in Warmweiß oder Kaltweiß erhältlich. Dieser Ratgeber zeigt, welcher Typ passt, wie er sicher versorgt wird und wie viele Scheinwerfer ein Becken braucht.

Scheinwerfer ohne oder mit Einbaunische?

Sicherheit zuerst: im Wasser nur 12 V

Die internationale Errichtungsnorm für Schwimmbecken, IEC 60364-7-702, lässt im Becken nur Schutzkleinspannung (SELV) von höchstens 12 V Wechselspannung zu; die Stromquelle muss außerhalb der Beckenbereiche installiert sein. Waterstar-Scheinwerfer werden über den Sicherheitstransformator (T-1-300: Eingang 220 V, Ausgang 12–14 V, 200 W) versorgt.

Wie viele Scheinwerfer braucht ein Becken?

Als Planungsregel gilt ein Scheinwerfer mit 24–36 W je 20–25 m² Wasserfläche; tiefe Becken und dunkle Beckenauskleidungen brauchen den oberen Wert. Setzen Sie die Scheinwerfer an die Wand gegenüber dem Hauptsitzbereich, damit sie vom Betrachter weg leuchten, und richten Sie sie nicht auf die großen Fenster des Hauses.

Beispiel: Ein Becken von 8 × 4 m hat 32 m² Wasserfläche und braucht zwei Scheinwerfer. Unser Set für Unterwasserbeleuchtung (2 × LL-24, ein Transformator T-1-300 und 2 Anschlussdosen JB-1) deckt es ab.

Preise

Den Preis jedes Scheinwerfers, Leuchtmittels, Transformators und jeder Anschlussdose finden Sie auf der jeweiligen Produktseite. Für Projekte und größere Mengen fordern Sie ein Angebot an.

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